Nach der Zusage zum Wettbewerb stand rasch die grundlegende Frage im Raum: Wie bringen wir alle Subsysteme in das stark begrenzte Volumen einer Getränkedose?

Als erster Meilenstein wurde daher ein mechanischer Erstentwurf umgesetzt. Auf Basis einer realen Dose entstand ein Prototyp, der uns hilft, Platzbedarf, Zugänglichkeit und Anordnung der Komponenten realistisch einzuschätzen.

Dieses frühe Gehäuse dient noch nicht als finale Version, sondern als Testplattform. Es ermöglicht uns, mechanische Entscheidungen frühzeitig zu überprüfen und bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte – insbesondere für Elektronik-Stack und Fallschirmintegration.

 

Ein Beitrag von Maya, Schülerin der HTL Spengergasse (Freifach NASA)


Die Spengergasse nimmt im Zuge des NASA-Freifachs am CanSat-Wettbewerb 2025/26 der ESERO Austria teil. ESERO ist eine österreichische Bildungsinitiative der ESA, deren Ziel es ist, das Interesse von jungen Menschen an Weltraumtechnik zu fördern. Aber was genau ist CanSat überhaupt? Und wie genau läuft der Wettbewerb ab?

Continue reading „Spengergasse beim CanSat Wettbewerb 25/26!“

Am Ende unseres diesjährigen NASA Moonshot Kurses stand ein eindrucksvoller Abschlusstag voller Inspiration, Kreativität und Teamgeist. Gemeinsam mit anderen TeilnehmerInnen waren wir zu Gast am Institut für Architekturwissenschaften der TU Wien, wo mehrere beeindruckende Projektpräsentationen zum Thema „Entwurf einer Raumstation“ gezeigt wurden – geleitet von der renommierten Weltraumarchitektin Dr. Sandra Häuplik-Meusburger.

Continue reading „Science meets Imagination – Raumstationen, Raketen und echte Begeisterung“

Mit großem Engagement und beeindruckender Kreativität arbeiten unsere SchülerInnen derzeit an unserem aufregenden NASA-Projekt. In verschiedenen Teilprojekten entwickeln sie Lösungen, die nicht nur technisch innovativ sind, sondern auch praktische Anwendungen für die Raumfahrt bieten könnten.

Weiterlesen: NASA Team züchtet Monderdbeeren

Eines der Teilprojekte widmet sich der Sicherstellung einer gesuden Ernährung durch Züchtung essbarer Pflanzen in einer Mondstation. Dabei gibt es verschiedene Herausforderungen, die von unserem Team adressiert werden müssen. Wasser ist ein kostbares Gut im All, daher wurde ein eigenes Fogponics-System entworfen, der das Wasser möglichst effizient in den Substrat führt.

Ein weiteres Highlight ist das Modell eines Muskeltrainingsgeräts, das unabhängig von der Schwerkraft – also auch im All – zuverlässig funktionieren soll. Die Tests dieses Models zeigen, wie sorgsam die SchülerInnen an der Umsetzung solcher zukunftsweisenden Ideen arbeiten.

Begleitet wird das Projekt von spannenden Forschungen, wie zum Beispiel der Fortbewegung und der Orientierung im Gelände ohne GPS oder erdgebundene Infrastruktur, sowie der Integration von Sensoren und Kameras zur Kartierung unbekannten Terrains.

Die Fotos zeigen die Leidenschaft, die unsere Teams in jedes Detail stecken. Seht selbst, wie sie Theorie in Praxis verwandeln und sich Herausforderungen stellen, die an die Grenzen der Technik und der Vorstellungskraft gehen!

🌌 Dranbleiben – es warten noch viele weitere spannende Updates zu diesem Projekt!